Der erste Tag in Quito hat hochgeografischen Charakter. Zunächst gelangen wir per Bus zur Mitad del Mundo. So nennen die Ecuadorianer die Äquatorlinie nördlich der Stadt. Der ganze Staat hat sich danach genannt: Ecuador = Äquator. Da müssen 2 pensionierte Geografen natärlich hin.
Zweitens besuchen wir das IGM - das geografische Militärinstitut. Dort gibt es einige ausgezeichnete Wanderkarten, und wir lassen uns etliche quer durch das Land ausdrucken.
Drittens haben wir vom Planetarium des IGM einen fantastischen Blick auf Quito. Die Stadt liegt auf 2500m Seehöhe inmitten der Ketten der Anden.
Nicht so theatralisch ging es am Theaterplatz zu. Vor der Kulisse des Teatro Sucre tretten 2 Clowns zum Gaudium der Zuschauer auf.
Abends sind wir ganz schön müde denn wir haben uns noch nicht an die 7 Stunden Zeitunterschied gewöhnt.
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