Ausgezeichnete und billige Busverbindungen gibt es in ganz Ecuador. Zehn Stunden dauert unsere Fahrt von der Hauptstadt Quito nach Cuenca.
Sie führt über die Sierra ( 2000 - 3000 m Höhe) nach Süden. Von den großen Vulkanen (6000 m) ist wegen des schlechten Wetters nichts zu sehen, jedoch beeindrucken uns auch die darunterliegenden kleinstrukturierten Landschaften.
Hier leben am Land vorwiegend Indigenas, während Weiße und Mestizen tendenziell in den Städten wohnen.
In Cuenca sind wir primär um 2 Wochen wieder einmal spanisch zu lernen. Untergebracht sind wir bei einer Familie, von deren Haus der Fußweg zur Schule 20 Minuten dauert.
Wie für diese Taferlklassler beginnt auch für uns täglich um halb neun die Schule.
Schon spät dran sind wir beim Tor der Simon Bolivar Spanish School.
Die Spanischschule ist in einem Kolonialhaus mit hübschem Patio untergebracht.
Wir haben 1:1 Unterricht. Gabis Lehrerin heißt Dora.
Daniel hat viel Geduld mit Feri, wenn er immer wieder por und para, en und a, sowie como und que verwechselt.
Die Spanischlehrerinnen in der großen Pause.
Cuyes, das sind Meerschweinchen, die hier am Grill gebraten werden. Sie sind eine Spezialität in Ecuador.
Verzehrt werden die kleinen Stücke bei einem Mittagstisch mit Estudiantes älteren Semesters aus Kanada, USA und Deutschland.
Zwei mal pro Woche genießen wir im Patio der Schule einen Salsakurs.
Wie beim Sprechen geht es auch beim Tanzen im Kurs schon ganz gut. Für die Salsoteka müssen wir wohl noch etwas üben.
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